Gesundheit

Wie bei allen sehr großwüchsigen Rassen muss bei der Aufzucht, wie auch schon bei der Verpaarung, ein verstärktes Augenmerk auf die Vermeidung von Skeletterkrankungen gelegt werden. Bei der Aufzucht sollte insbesondere verstärkt auf eine Fütterung geachtet werden, die den Welpen/Junghund nicht zu schnell an Masse gewinnen lässt. Auch bei erwachsenen Hunden ist ein eher schlanker Typus zu bevorzugen.

Bei erwachsenen Hunden stellen – wie bei vielen der so genannten „Riesenrassen“ – Magendrehung und Krebserkrankungen, hier insbesondere Knochenkrebs, ein Risiko dar.

Hunde haben einen angeborenen starken Bewegungsdrang. Wenn es Probleme mit Knochen, Muskeln oder Gelenken gibt, versuchen sie trotzdem noch zu laufen. Auch verwöhnte Hunde verbergen erste Schmerzen, weil sie sich unbedingt weiter bewegen wollen.